Rechte und Aufgaben von Frauenbeauftragten nach dem Sächsischen Frauenfördergesetz

Zielgruppe

Frauenbeauftragte und deren Stellvertreterinnen

Ziel

Kenntnisse der Rechtsgrundlagen der Arbeit von Frauenbeauftragten können aufgefrischt oder neu erworben werden. Es findet Vernetzung und Austausch statt über praktische Umgangsmöglichkeiten der alltäglichen Herausforderungen als Frauenbeauftragte.

Inhalt

Die Realisierung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben ist eine wichtige Aufgabe, der sich insbesondere öffentliche Institutionen als ArbeitgeberInnen stellen müssen. Die Stellung der Frauenbeauftragten ist auch in Sachsen spezialgesetzlich abgesichert.

Auf der Grundlage der Rechtsgrundlagen der sächsischen Frauenbeauftragten und ihrer Stellvertreterinnen können die Erfahrungen der Teilnehmenden praktisch eingeordnet werden. Spannungsfelder zwischen Anspruch und Wirklichkeit, der Umgang mit typischen Widerständen und praktische Beispiele können gerne mitgebracht und thematisiert werden.

Das Seminar will die Handlungskompetenz der Teilnehmerinnen erweitern und inhaltlichen Austausch anregen. Es kann an praktischen Beispielen gearbeitet werden.

Mögliche Themenschwerpunkte
  • Stärken und Schwächen des Sächsischen Frauenfördergesetz im Praxis-Check
  • Rechtsgrundlagen und Ressourcen, Strategien und Instrumente der Gleichstellung am Arbeitsplatz
  • Selbstreflexion der eigenen Ansprüche und der eigenen Motivation und Kapazitäten für das Amt
  • Fallbeispiele aus der Praxis der Teilnehmenden
Referentinnen
  • Karin Luttmann M.A., Politologin, Bildungsreferentin der Landesstelle
  • Astrid Tautz M.A., Politologin, Bildungsreferentin der Landesstelle