Digitale Methoden für die Gleichstellungsarbeit

Zielgruppe

Frauenbeauftragte und ihre Stellvertreterinnen, Gleichstellungsbeauftragte, Multiplikator*innen in der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit, Interessierte

Inhalt

Die Corona-Pandemie hat die Nutzung digitaler Angebote massiv beschleunigt. Waren die Durchführung von digitalen Workshops und der Einsatz digitaler Tools vor 2020 noch eher die Ausnahme, so wurde die Realisierung digitaler Veranstaltungen während der Lockdowns oft zur einzigen Möglichkeit überhaupt miteinander in Austausch zu treten und Bildungsangebote zu realisieren.

Dabei sind der Kenntnisstand und die Erfahrungen mit digitalen Methoden der Erwachsenenbildung, Vernetzungstreffen oder Arbeitsgruppengestaltung jedoch sehr unterschiedlich. Immer noch stellen sich Fragen, wie digitale Angebote ansprechend und kurzweilig organisiert, wie Vernetzung und Kontakt untereinander hergestellt und Inhalte gut transportiert werden können.

Das Seminar will dafür einen Raum schaffen mit anderen Akteur*innen in Austausch zu treten, die Erfahrungen mit digitalen Angeboten zu reflektieren und digitale Methoden für die ansprechende und zielgruppenorientierte Bildungs-, Vernetzungs- und Beratungsarbeit kennenzulernen und auszuprobieren.

Themenschwerpunkte
  • Reflexion und Austausch zu Erfahrungen mit digitalen Angeboten
  • Digitale Methoden für die Erwachsenenbildung
  • Nützliche Tools und Medien für ansprechende digitale Seminare, Kooperationen und Netzwerktreffen
  • Was bleibt nach der Pandemie als bereicherndes digitale Angebot für die eigene Arbeit?
Referentinnen
  • Astrid Tautz M.A., Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen
  • Maria Kropp M.A., Bildungsreferentin des Genderkompetenzzentrums Sachsen

  • Termin
  • 2. Dezember 2021, 9.30 bis 16.30 Uhr
  • Ort
  • digitales Angebot: Wir nutzen das Programm Zoom, welches Sie kostenfrei nutzen können. Die Zugangsdaten erhalten Sie vorab zum Seminar. Für das Seminar brauchen Sie einen PC mit Kamera und ein Headset/Mikrofon.
  • Unkostenbeitrag
  • 60,-€ / 30,-€ für Ehrenamtliche